Was Entrydeck Ihrem Team bringt, was es kostet und wie der Umzug gelingt – ehrlich beantwortet, ohne Kleingedrucktes. Tiefer einsteigen? Die Dokumentation erklärt jeden Schritt. Etwas nicht dabei? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular.
Allgemein
Ein Inhalt, viele Websites – und ein Team, das endlich wieder Zeit für Inhalte hat.
Ein Inhalt wird einmal gepflegt und an beliebig viele Websites ausgespielt. Jede Website entscheidet selbst, welche Inhaltstypen und Einträge sie übernimmt — ohne Kopieren, ohne doppelte Pflege. Ändert sich der Inhalt, ändert er sich überall.
Ja — und mehr. Inhalte kommen über die Delivery-API als JSON in jedes Frontend (Nuxt, Next, Astro, PHP). Zusätzlich bringt Entrydeck einen eigenen Renderer mit, mit dem eine Website ohne eigene Entwicklung online geht, inklusive Hosting in Deutschland.
Für Teams, die mehrere Websites aus einem Bestand pflegen, eine API brauchen und die Wartung abgeben wollen: ja. Multi-Site, Delivery-API, Workflows, Rollen, Consent und Barrierefreiheit sind im Kern enthalten, der Content-Mapper holt Bestände aus beiden Systemen herüber. Für einzelne Websites, die von speziellen Themes oder Plug-ins leben, bleibt WordPress oder TYPO3 oft die bessere Wahl.
Ja, das ist der Kern: Entrydeck ist mandantenfähig. Inhalte werden einmal gepflegt und Websites zugewiesen; jede Website hat eigene Domains, Navigation, Formulare, Theme und einen eigenen API-Key. Starter und Website-Paket enthalten eine Website, Professional fünf, Business unbegrenzt viele.
Für die Redaktion nicht. Inhaltstypen entstehen im Klick-Baukasten — inklusive wiederholbarer Blöcke mit eigenen Blocktypen —, Seiten im Drag-and-drop-Editor mit Blöcken, und das KI-Onboarding baut aus wenigen Angaben eine komplette Website. Entwickler kommen erst ins Spiel, wenn ein eigenes Frontend gebaut wird — dafür genügt die Delivery-API (REST oder GraphQL) mit einem API-Key je Website, auf Wunsch mit dem TypeScript-SDK.
Ein Feldtyp für wiederholbare Abschnitte: Sie definieren Blocktypen mit eigenen Feldern — etwa Text, Zitat, Bild, Galerie, Handlungsaufruf — und die Redaktion setzt daraus je Eintrag eine beliebige Reihenfolge zusammen, per Drag-and-drop sortiert, dupliziert, mit Mindest- und Höchstzahl. Die Startvorlagen Blogbeitrag, Leistung, Projekt und FAQ bringen passende Blocktypen bereits mit. Die Delivery-API liefert die Blöcke als typisiertes Array.
Neu: Jede Seite und jeder Eintrag kann eine eigene Fassung in Leichter Sprache tragen (Sprachkennung de-x-leicht). Die KI schlägt einen Text vor, die Redaktion prüft und gibt ihn frei — nichts geht ungeprüft online. Das Accessdeck-Widget schaltet Besucher per Klick zwischen beiden Fassungen um, das Frontend fragt die Variante wie jede andere Sprache ab.
Start zeigt jeder Person ihre Entwürfe, was zur Freigabe wartet und was geplant ist. Im Eintrag kommen neu dazu: Kommentare mit @Erwähnung direkt am Inhalt, eine Bearbeitungssperre, damit niemand die Änderungen eines anderen überschreibt, und ein Vergleich zweier Revisionen Wort für Wort. Die KI im Editor schreibt auf Wunsch um, kürzt, übersetzt oder überträgt in Leichte Sprache — immer als Vorschlag.
Für Agenturen, die mehrere Auftritte aus einer Redaktion bespielen, für Mittelstand und Verbände mit mehreren Marken oder Standorten, für Portale mit vielen Sprachen und für Behörden, die Hosting in Deutschland und Barrierefreiheit brauchen.
Jeder Inhalt durchläuft Entwurf → Prüfung → Freigabe → Veröffentlicht. Wer welchen Schritt gehen darf, steuern Rollen und Rechte je Website und Inhaltstyp. Jede Änderung landet im Änderungsprotokoll mit Vorher/Nachher.
Der Assistent fragt Branche, Zielgruppe, Leistungen und Tonalität ab und baut daraus Seiten mit Blöcken und Texten, Inhaltstypen mit Beispieleinträgen, Navigation, Formulare und Platzhalterbilder. Impressum und Datenschutzerklärung entstehen aus festen Bausteinen, nicht aus der KI. Vor dem Anwenden lässt sich jeder Text ändern; bestehende Seiten werden nie überschrieben.
Ja. Das Admin ist auf Deutsch und Englisch verfügbar, folgt dem Systemthema (hell/dunkel) und ist per Tastatur bedienbar — mit Sprunglink zum Inhalt, Befehlspalette (Cmd+K) und Tastenkürzeln (? zeigt alle). Inhalte lassen sich in beliebig vielen Sprachen pflegen, Leichte Sprache eingeschlossen.
Preise & Verträge
Klein anfangen, jederzeit wachsen, monatlich kündbar. Keine Einrichtungsgebühr, keine Überraschungen. Details unter Pläne & Abrechnung.
Starter ab 29 € im Monat, Website-Paket und Professional 79 €, Business 199 €, Enterprise auf Anfrage — jeweils zzgl. MwSt. Bei jährlicher Zahlung entspricht der Preis zehn Monatsraten. Die vollständige Übersicht steht unter /preise.
Nein. Die Pakete sind monatlich kündbar, es gibt keine Einrichtungsgebühr. Bei jährlicher Zahlung gehen zwei Monate aufs Haus.
Inhaltstypen, Seiten und Blöcke, Medien mit Varianten, Formulare, Newsletter mit Double-Opt-in, Delivery-API mit eigenem API-Key, Consentdeck, Accessdeck (Barrierefreiheit) und Hosting in Deutschland. Import-Mapper, Workflows und Add-ons kommen ab Professional dazu.
Zwei Wege: über Entrydeck buchen (eigene Position im Abo, SmartCaptcha wird automatisch eingerichtet; im Website-Paket enthalten) oder ein vorhandenes Konto verbinden – dann berechnet Entrydeck nichts. Je Formular lassen sie sich ein- und ausschalten.
Ja. Nach oben jederzeit, nach unten ab der nächsten Abrechnung, sofern die Limits des kleineren Pakets eingehalten sind.
Ja, im Enterprise-Paket. Dort läuft die Plattform auf Ihrer Infrastruktur, optional mit White-Label, Single Sign-on und eigenem SLA.
Technik & API
Eine API, jedes Frontend, fertige SEO-Daten: Ihre Entwickler bauen, statt zu verwalten. Details unter Delivery API.
Über die Delivery-API unter /api/v1/delivery mit dem Header x-api-key. GET /site liefert Website und Theme, GET /page?route=/&locale=de eine Seite mit Blöcken und SEO-Objekt, GET /content/{typ} Listen mit Filter und Sortierung, GET /navigation/{handle} ein Menü. Wer lieber GraphQL spricht, nutzt POST /api/v1/delivery/graphql mit demselben Schlüssel. Beispiele mit curl und fetch stehen in der Dokumentation.
Ja. Die Delivery-API gibt es als REST und als GraphQL-Endpunkt (POST /api/v1/delivery/graphql) mit Schema je Website. Das TypeScript-SDK @entrydeck/sdk bringt typisierte Aufrufe und Helfer für Nuxt und Next mit; ein Typ-Generator erzeugt aus Ihren Inhaltstypen passende TypeScript-Typen. Die CLI @entrydeck/cli für Typen, Export und Import ist neu und wird gerade ausgebaut.
Ja. Unter Einstellungen → Sicherung exportieren Sie den Mandanten als ZIP — Websites, Inhaltstypen, Einträge, Seiten, Seitenvorlagen, Navigation, Formulare, Medien — und spielen ihn in einen anderen Mandanten oder nach einem Fehler wieder ein, auf Wunsch zuerst als Probelauf ohne Änderung. Zusätzlich laufen automatische Backups nach Zeitplan, täglich oder wöchentlich; aufbewahrt werden die letzten sieben Tage und vier Wochen.
Jedes, das HTTP und JSON spricht: Nuxt, Next, Astro, SvelteKit, PHP, statische Generatoren. Entrydeck schreibt nicht vor, wie gerendert wird — auch mehrere Frontends für eine Website sind möglich.
Relations- und Medienfelder enthalten standardmäßig nur IDs. Mit expand=relations kommen die verknüpften Einträge mit, mit expand=media die Medienobjekte inklusive URL, Varianten, Abmessungen und Alternativtext; expand=all beides.
Ja. Jede Seite und jeder Eintrag trägt ein seo-Objekt mit Titel, Beschreibung, Canonical, robots, Open Graph, hreflang-Alternativen, Geo-Meta-Tags und JSON-LD. Das Frontend setzt es nur noch in den Head.
Je Mandant wahlweise lokal auf unseren Servern in Deutschland oder in Ihrem eigenen S3-kompatiblen Bucket (AWS, Hetzner, MinIO). Beim Upload entstehen automatisch Varianten in allen benötigten Größen, inklusive Posterbild für Videos.
Die Regeln je Feld (Pflicht, Länge, Muster, E-Mail, Telefon, PLZ, IBAN, Datei) liegen als JSON und werden von derselben Engine im Browser und auf dem Server geprüft. Das Frontend zeigt Fehler sofort, der Server entscheidet endgültig.
Ja. Unter Einstellungen → Webhooks hinterlegen Sie URLs, die bei Ereignissen wie „Eintrag veröffentlicht" aufgerufen werden — etwa um ein statisches Frontend neu zu bauen. Jede Auslieferung wird protokolliert.
Consentdeck
Einwilligungen einsammeln und jede einzelne beweisen – in Minuten eingebunden. Details unter Consentdeck.
Die Einwilligungsverwaltung von Entrydeck: Banner mit Script-Blocking, Cookie-Scanner, automatische Cookie-Erklärung, Google Consent Mode v2, GTM-Export und ein Protokoll mit Prüfsumme je Entscheidung. In jedem Entrydeck-Paket enthalten und unter consentdeck.app eigenständig buchbar — mit dauerhaft kostenlosem Free-Paket.
Ein Script-Tag im Kopf der Seite mit Ihrer Site-ID, 17 kB, ohne Abhängigkeiten. Für WordPress, TYPO3, Shopware 6 und Joomla 5 gibt es Plugins mit eingebackener Site-ID. Websites, die Entrydeck rendert, binden das Skript automatisch ein.
Skripte, iframes, Bilder und Zählpixel werden zurückgehalten, bis die passende Kategorie erlaubt ist — auch solche, die ein anderes Plugin erst zur Laufzeit einfügt. Für Karten und Videos erscheint ein Platzhalter mit Ladeknopf. Eigene Skripte kennzeichnen Sie mit type="text/plain" und data-consent.
Alle Signale stehen vor dem ersten Tag auf denied und werden nach der Entscheidung aktualisiert. Zusätzlich sendet Consentdeck dataLayer-Ereignisse. Für den Tag Manager erzeugt es einen Container mit Variablen, Triggern und Tags, den Sie einmal importieren.
Jede Entscheidung — auch Ablehnung und Widerruf — wird mit Zeitpunkt, Auswahl, Version und einem HMAC gespeichert. Im Admin fügen Sie die Prüfsumme ein und rechnen sie gegen den Eintrag. Export als CSV und JSON; die IP wird nur als Tages-Hash gespeichert.
Nur wenn Sie Werbenetzwerke wie AdSense oder Google Ad Manager einsetzen. Dafür braucht es eine IAB-registrierte CMP — Consentdeck ist das bewusst nicht. Für Unternehmens-Websites, Shops und Portale ohne Werbenetzwerke ist TCF nicht erforderlich.
Für Websites ohne Werbenetzwerke ja: Banner, Cookie-Scanner, automatisches Blocking, Google Consent Mode v2, Cookie-Erklärung und ein Nachweis mit Prüfsumme je Entscheidung sind enthalten, dazu ein Free-Paket und Hosting in Deutschland. Cookiebot und Usercentrics haben dafür größere Dienstedatenbanken, TCF 2.2 und mehr Funktionen für große Setups — wer AdSense oder Google Ad Manager nutzt, braucht eine IAB-registrierte CMP.
Nach § 25 TDDDG braucht das Speichern und Auslesen von Informationen auf dem Endgerät die Einwilligung der Nutzer, es sei denn, es ist unbedingt erforderlich — etwa für Warenkorb oder Anmeldung. Für Statistik, Marketing und viele Einbettungen ist deshalb ein Banner nötig. Werden personenbezogene Daten verarbeitet, gilt zusätzlich die DSGVO. Das ist keine Rechtsberatung; den Einzelfall klärt Ihre Datenschutzbeauftragte oder Ihr Anwalt.
Consentdeck einbinden, Google Analytics, Google Ads und den Tag Manager im Admin als Dienste anlegen und Kategorien zuordnen. Consentdeck setzt alle Signale (ad_storage, ad_user_data, ad_personalization, analytics_storage …) vor dem ersten Tag auf denied und aktualisiert sie nach der Entscheidung. Für den Tag Manager importieren Sie den erzeugten Container.
Ja. Art. 7 Abs. 1 DSGVO verpflichtet Verantwortliche, nachzuweisen, dass eine Einwilligung vorliegt. Consentdeck speichert dazu jede Entscheidung — Zustimmung, Ablehnung und Widerruf — mit Zeitpunkt, Auswahl, Version, Sprache und HMAC-Prüfsumme; Export als CSV und JSON, Aufbewahrung einstellbar.
Ja: WordPress ab 6.0 (mit Shortcode und Gutenberg-Block), TYPO3 v12/v13, Shopware 6 ab 6.5 und Joomla 5. Die Pakete tragen die Site-ID bereits eingebacken. Alle anderen Systeme binden ein einzelnes Script-Tag ein.
Free: 0 € für eine Domain und 5.000 Sitzungen im Monat. Pro: 9 € je Website und Monat mit Scanner nach Zeitplan, GTM-Export und Plugins. Agentur: 29 € mit unbegrenzten Domains, White-Label und API. Für Entrydeck-Kunden ist Consentdeck im Paket enthalten.
Barrierefreiheit
BFSG-Pflicht erfüllen, Besucher gewinnen: das Widget, das jede Website mitbringt. Die Kurzfassung steht auf der Produktseite, die Details unter Barrierefreiheit.
Besucher passen die Website an ihre Bedürfnisse an: Schriftgröße, Zeilenhöhe, lesbare Schrift, Kontraste, Monochrom, Leselinie, Lese-Maske, Bilder ausblenden, Animationen stoppen, Links hervorheben, Vorlesen, Lesemodus, Schrift für Legasthenie, Leichte Sprache und „Zum Inhalt springen" mit Landmarken, Überschriften und eigenen Sprungzielen. 21 Module in vier Gruppen, je Website einzeln schaltbar.
Ja, in jedem Entrydeck-Paket, ohne Plugin und ohne Aufpreis. Für Websites ohne Entrydeck gibt es das Widget als eigenes Produkt: Accessdeck, kostenlos für eine Domain, Pro für 9 € und Agentur für 29 € im Monat. Alles Weitere steht unter /accessdeck.
Ja. Ein einzelner Script-Tag vor </body> mit der Site-ID genügt — WordPress, TYPO3, Shopify oder handgeschriebenes HTML. Die Konfiguration steckt im Skript, es wird nichts nachgeladen.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025. Ein Widget ersetzt keine barrierefreie Gestaltung — semantisches HTML, Kontraste und Tastaturbedienung bleiben Aufgabe des Frontends. Es ergänzt sie um Anpassungen, die Besucher selbst wählen, orientiert an den WCAG-2.2-Kriterien zu Textgröße, Kontrast, Bewegung und Sprungzielen.
Deutsch und Englisch vollständig; das Skript wählt nach der Seitensprache. Die Beschriftung des Auslösers lässt sich je Sprache pflegen, auch für Französisch, Italienisch und Spanisch vorbelegt.
Nein. Alle Einstellungen bleiben im Browser des Besuchers, ohne Cookies, ohne Tracking und ohne Anfrage an Dritte. Das Skript kommt von unserem Server in Deutschland.
Datenschutz & Hosting
Server in Deutschland, sauber getrennte Mandanten, sichere Anmeldung – damit Sie ruhig schlafen. Details unter Sicherheit & Datenschutz.
Entrydeck ist so gebaut, dass sich Websites datenschutzkonform betreiben lassen: Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, Mandantentrennung, Zwei-Faktor-Anmeldung, Consent-Management und kein Fremd-CDN. Die Konformität Ihrer Website hängt zusätzlich von Ihrer Konfiguration und den eingebundenen Diensten ab — eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Daten verbleiben im Geltungsbereich der DSGVO, es gibt keine Übermittlung in Drittländer für den Betrieb des CMS, und Sie sparen die rechtliche Prüfung von Standardvertragsklauseln. Entrydeck läuft auf Servern in Deutschland, betrieben von Kreativ Wolke.
Auf Servern in Deutschland, betrieben von Kreativ Wolke, ohne Fremd-CDN. Medien speichern wir je Mandant lokal oder in Ihrem eigenen S3-Bucket. Die Datenbank wird täglich automatisch gesichert; zusätzlich legt jeder Mandant eigene Backups nach Zeitplan an und kann seinen Bestand jederzeit als ZIP exportieren.
Ja, auf Wunsch nach Art. 28 DSGVO — inklusive Verzeichnis der technischen und organisatorischen Maßnahmen und der Liste der Subunternehmer. Schreiben Sie an post@kreativ-wolke.de.
Jeder Kunde ist ein Mandant mit eigenen Benutzern, Rollen, Inhalten und Medien. Alle Abfragen sind an den Mandanten gebunden; die Delivery-API antwortet nur mit Inhalten, die der authentifizierten Website zugewiesen sind.
Zwei-Faktor-Authentifizierung richtet jeder Nutzer unter Einstellungen → Sicherheit ein (QR-Code für die Authenticator-App, zehn Backup-Codes); Administratoren können sie für den ganzen Mandanten erzwingen. Single Sign-on gibt es unter Einstellungen → Anmeldung & SSO mit Google, Microsoft Entra ID, jedem OpenID-Connect-Anbieter und neu auch per SAML – mit Domain-Whitelist und automatischem Anlegen neuer Nutzer. Ihr Team meldet sich mit dem Firmenkonto an, Ausscheiden heißt sofort kein Zugriff mehr. Passwörter werden nur als Hash gespeichert, die Anmeldung ist gegen Brute-Force gedrosselt.
Nur mit Ihrer Einwilligung. Die Produktseiten binden Schriften lokal ein und laden keine Dienste Dritter, bevor Sie zugestimmt haben. Als Einwilligungsbanner nutzen wir Consentdeck selbst; Statistik (Google Analytics über den Google Tag Manager) wird, sofern aktiviert, erst nach Ihrer Zustimmung geladen. Ihre Wahl ändern Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Footer.
Die Protokolle des Webservers werden täglich rotiert und nach 14 Tagen gelöscht. Sie dienen der Fehlersuche und der Abwehr von Angriffen; es gibt keine Nutzungsprofile und keine Weitergabe.
Migration von WordPress und TYPO3
Umzug statt Neuanfang: Bestände übernehmen, URLs behalten, ohne Stillstand umschalten. Details unter Content-Mapper.
Über den Content-Mapper: Sie hinterlegen eine Quelle (JSON, REST oder GraphQL — bei WordPress die REST-API unter /wp-json/wp/v2), ordnen die Felder per Klick den Feldern Ihres Inhaltstyps zu — Relationen und Bilder eingeschlossen — und legen einen Zeitplan fest. Der Import läuft wiederholbar und protokolliert jeden Lauf.
Ja, wenn Sie es wollen: Slugs und Pfade werden aus der Quelle übernommen oder frei vergeben. Für geänderte Adressen gibt es Weiterleitungen im CMS: Ändert sich ein Slug, entsteht die 301-Weiterleitung automatisch; alte Adressen aus dem Vorgängersystem importieren Sie per CSV oder fassen sie mit regulären Ausdrücken zusammen. Die wöchentliche Link-Prüfung meldet, was danach noch ins Leere zeigt; die Sitemap der Delivery-API listet alle veröffentlichten Pfade.
Das meiste, wofür WordPress und TYPO3 Erweiterungen brauchen, ist in Entrydeck enthalten: Formulare, Newsletter, Medienvarianten, SEO, Weiterleitungen, Link-Prüfung, Mehrsprachigkeit, Leichte Sprache, Consent, Barrierefreiheit, Workflows, Rollen, Backups. Was fehlt, bauen wir im Enterprise-Paket oder Sie im Frontend.
Ja. Bis zum Umschalten der Domain läuft der Mapper nach Zeitplan und hält Entrydeck aktuell — das alte System bleibt bis zur letzten Minute führend. Der Umzug ist damit ein Umschalten, kein Sprung.
Der Aufwand steckt in der Zielstruktur, nicht im Import: Sind die Inhaltstypen modelliert, holt der Mapper die Bestände wiederholbar herüber. Für Portale mit vielen Relationen planen wir gemeinsam — auch das gehört zur Demo.